Ausstellungen

2016

…beginnt gleich im
Januar
mit zwei Ausstellungen, die ulkiger Weise am gleichen Tag eröffnen, nämlich am Samstag, den 9. Januar. Im Niederrheinischen Museum in Kevelaer um 11.00 Uhr (unter Mitwirkung eines Weihbischofs), im Haus an der Redoute in Bad Godesberg um 18.00 Uhr.

Weiter geht es im
Mai
(am 1. Mai um 14.30 Uhr) mit der Vernissage von „Kunst trifft Politik – Jahrmarkt der Menschlichkeit“ in Unkel am Rhein.  Da sind viiiiele KollegInnen beteiligt. Mein Beitrag ist eine Installation namens „Neue Heimat“ in einem Pavillon vor dem Willy-Brandt-Forum.  Da ich eigentlich durchgehend absolutely just in time arbeite wird wohl ab 1. Mai an dieser Stelle auch ein Foto der Installation zu sehen sein. Hier aber wenigstens die Einladung:

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 Und hier ein Bild des Inneren der Installation:

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Und hier noch einmal, von außen und mit Publikum:

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 Bald etwas mehr dazu.

 

Aber erst einmal zurück in den Januar:

Hier die Einladung nach Kevelaer:

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Und hier das Plakat für die Ausstellung in Bad Godesberg:

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Meine Beiträge:

In Bad Godesberg eine leicht veränderte Version der Arbeit für die Ausstellung in Turin 2014 (Bild weiter unten).

Und in Kevelaer eine Variation des Zeltes mit Videoprojektion, Steinen und Mandelholz, das ich für „Reise ins Dunkel“ 2013 gebaut hatte (Bilder weiter unten).

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2015:

Ausstellung gemeinsam mit der neuen Kunstgruppe plan B
vom 6. bis 27. September 2015  im Künstlerforum Bonn

 

Hier geht’s zur Website von plan B
Auf dieser Website
www.kunst-plan-b.de 
gibt es mehr Bilder und auch
den Ausstellungskatalog in PDF zu sehen.

 

Titel der Ausstellung:

égalité – pas du tout

Hier die Einladung, die ich freundlicher Weise gestalten durfte.

Microsoft Word - Einladung.p01a.doc

Einladung.scanp120

 

In dieser Ausstellung sind dreieinhalb Arbeiten von mir zu sehen

– eine Video-/Schattenspiel-Installation namens Seelenquell 
(Rückprojektion auf eine Bauplane; 5 Minuten und 5 Sekunden; mit Tönen von Wolfseule aus Berlin)

09
– eine gemeinsam mit Harald Klemm geschrieben & gemalt & gebaute Wandinstallation namens Herzlich willkommen!

27
– eine Installation namens Ratloser Gleichmacher

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und

– eine black box namens Platz ist in der kleinsten Hütte

Die Idee hinter dieser black box-„Nummer“ war der Gleichheits-Gedanke:

„Gib allen zwölf Beteiligten der Ausstellung das gleiche Grundmuster und schaue dann, was jede(r) daraus macht; und wie verschieden es jeweils ist.“

Die zwölf black boxes stehen im Eingangsbereich auf Tapeziertischen, zum Anschauen, Anfassen, Öffnen…

Bei mir sieht das so aus:

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2014:

Dialogo dei Contemporanei / Dialog unter Zeitgenossen

11. September bis 4. Oktober 2014
Vernissage am 10. September, 19.00 Uhr
(leider bin ich da an einem ganz anderen Ort)

MIIT – Museo Internazionale Italia Arte
Corso Cairoli, 4 / Turin

Eine Gemeinschaftsausstellung von Bonner KünstlerInnen in Turin.
Mein Beitrag ist aus dem Jahr 2012 –

WELT IN BEWEGUNG : Die Banken, die Märkte, die Stellschrauben…
oder
MONDO IN MOVIMENTO : Le banche, i mercati, le viti di regolazione…

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Medien – Nachrichten – Impulse

Eine Ausstellung von Essener und Bonner KünstlerInnen –

4. bis 25. Mai im Forum Kunst und Architektur Essen
29. Juni bis 27. Juli im Künstlerforum Bonn

Mein Beitrag zur Ausstellung lehnt sich an Hieronymus Boschs „Die sieben Todsünden und die vier letzten Dinge“ (etwa um das Jahr 1500 entstanden) und heißt „Sieben Todsünden der Medien und vier letzte Dinge“ – Todsünden und letzte Dinge also jeweils nur Beispiele für viele mögliche Sünden und ebenso viele denkbare letzte Dinge.

Eine Montage aus transparenten Folien zwischen Acrylglasplatten – gedacht für die vielen Glasflächen im Forum Essen. Format 120 x 150 cm.

Beim Hängen fand es ich charmant, die „richtige“ Seite nach außen zu stellen, so dass man das Werk (mit etwas Beiwerk – im wesentlichen Steine) am deutlichsten von der Passage aus sieht, die das Forum in Essen teilt.
Wer das Textheft zu der Montage  lesen mag, muss dann aber doch in den Raum.

Ein etwas vorläufiges Foto, weil sich an der gewählten Stelle wegen Spiegelungen nur schwer fotografieren lässt:

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2013

Gespenstisches Geschlecht

8. bis 29. November 2013
im KÜNSTLERFORUM Bonn

Meine Beiträge:

Eine Installation (mit Tönen) namens „Damensattel/Herrensitz“, die insgesamt so aussieht:


Zwei Detailansichten:


Der zweite Beitrag, eher eine Skulptur (aus Mandelholz und Steinen), trägt den Titel „hembra-macho“.


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Im noch frischen Jahr 2013 war ich beteiligt an:

Reise ins Dunkel

– Eine Ausstellung über Demenz

im  Künstlerforum Bonn, 17. Februar bis 10. März 2013

Mein Beitrag:

„Das steinerne Hirn“
oder:
We’re all just human – bodies with brains at one end and the rest just plumbing (John Updike).

Das Hirn ist ein sehr eigenes Aggregat – schon bei einem gesunden Menschen. Wenn es – aus welchen Gründen auch immer – die Reise in die Dämmerung und die Dunkelheit antritt, wird es eigensinnig.
Das ICH, bis dahin vermeintlicher Herrscher des „Apparats“, hat sich zu fügen.

Die Message dabei? Ich wurde danach gefragt.
Vielleicht so:

Für den Reisenden selbst mag dieser Fortgang normal, vielleicht angenehm, überraschend und spannend sein – also das echte, einzige Leben, das jeder führt, ob er will oder nicht; für Verwandte, Begleiter oder Zuschauer sieht das anders aus.
Diesen Zwiespalt versuche ich mit meiner Installation auszuloten.



 


Elemente der Installation

– Zelt und Stuhl, wie oben zu sehen
– Video mit Musik,  ein Zyklus dauert 3 Minuten 59 Sekunden
Musik: „The remote-control for my mouth, where is it?“ von Wolfseule
Bilder: „Nightfall over Ballestar“
– Schattennetz (red de sombra) aus einer Bauernkooperative in Spanien, Baufolie, Mandelholz, Feuer- und andere Steine, Spann- und Stahldraht; ein paar weitere eher technische Dinge und Geräte

Ach ja: Die Installation ist von den Zuschauern der Ausstellung zum  „Lieblingswerk“ gewählt worden. Erstaunlich.

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frühere Ausstellungen

2012

 

KLÄRWERK III – „KünstlerFreunde“

im
Haus an der Redoute, Bad Godesberg, Oktober 2012

Paul Dieter Geißler, Cornelia Harss, Alfred Kerger, Gertrud Klefisch, Goedart  Palm, Hans-Gerd Weise, Thilo Zwoch

Die Einladung



 

 

 

 

Mein zentraler Beitrag „Welt in Bewegung: Die Banken, die Märkte, die Stellschrauben“ sieht so aus – von schräg hinten.



 

und so von vorne – mit einer über 50 Jahre alten Ganesha-Nachbildung als Weltenlenker: